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VirusScan® für NetApp®
Mit Hilfe der McAfee Scan-Engine stattet McAfee® VirusScan® für NetApp® die Speichersysteme von NetApp mit vollständigem, präventiven Virenschutz aus. Gemeinsam mit Network Appliance® entwickelt, bietet VirusScan kontinuierliches Scannen bei Zugriff mit minimaler Auswirkung auf die Zugriffszeit des Filers. Die Lösung ist hoch skalierbar, bietet echte Fähigkeiten zum Mehrfach-Scannen von mehreren Filern sowie Sicherheits-Management und -Reporting. Damit liefert sie die Funktionalität und Flexibilität, die moderne unternehmensweite Systeme erfordern.
Datenblatt
Virusscan für NetApp (PDF, 36 KB)
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Vorteile:
- • Vollständiger, präventiver Virenschutz –
VirusScan basiert auf der preisgekrönten McAfee Scan-Engine und stoppt alle Virustypen sowie andere Bedrohungen. Dazu zählen auch Viren wie CodeRed und SQL Slammer, die ihren Code nicht auf die Festplatte speichern.
- • Kontinuierliches Scannen bei Zugriff –
Scannen bei Zugriff schützt Netware-Anwender in Echtzeit, wenn auf Dateien zugegriffen wird, sie kopiert oder im Server gespeichert werden.
- • Schutz vor unerwünschten Programmen –
VirusScan schützt die Privatsphäre, und Anwender sind sicher vor versteckten Programmen, die Sicherheitslöcher öffnen und auf vertrauliche Informationen zugreifen.
- • Scannen mehrerer Filer –
Konfigurationen mit mehrfachen Scannern für mehrere Filer verbessern die Fähigkeit zum Load-Balancing und die Ausfallsicherheit.
- • Zentrales Management und Reporting –
Mit dem McAfee ePolicy Orchestrator integriert, bildet VirusScan eine vollständige Lösung für das Sicherheits-Management, die sich von einer einzigen Konsole aus steuern lässt und detailliertes Reporting umfasst.
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Produkteigenschaften
Umfassender, präventiver Virenschutz Die McAfee Viren-Scan Engine stoppt jede Art von Virus und Bedrohung durch bösartigen Code. Dazu zählen "gewöhnliche" Viren, E-Mail-Würmer, Internetwürmer, DDoS (Distributed Denial-of-Service) -Angriffe, Trojaner, die "Hintertüren" am PC öffnen oder sich fernsteuern lassen, und Zombies, die aus der Ferne aktiviert werden. Mit einer Technologie zur Untersuchung komprimierter Daten kann VirusScan auch versteckte Bedrohungen finden, die sich in ZIP-Dateien oder anderen komprimierten Dateitypen verbergen.
Eine ausgefeilte Heuristik und generische Suche liefern präventiven Schutz. Damit kann VirusScan neue, bisher nicht aufgetretene Viren und andere Bedrohungen abwehren, und zwar im Voraus.
Mit leistungsfähigem Arbeitsspeicher-Scannen schützt VirusScan außerdem vor Bedrohungen wie CodeRed und SQLSlammer, die ihren Code nicht auf der Festplatte speichern. Die betreffenden Prozesse werden aus dem Speicher entfernt.
Kontinuierliches Scannen bei Zugriff Anders als bisherige Ansätze zum Scannen nach Bedarf oder im Turnus bietet VirusScan ständiges Scannen in Echtzeit. Dies schützt Anwender, während sie auf Dateien zugreifen oder sie kopieren oder wenn Dateien auf dem Server gespeichert werden.
Erkennung unerwünschter Programme Durch die automatische Erkennung unerwünschter Anwendungen sind Anwender vor versteckten Programmen sicher, die Internetaktivitäten verfolgen, auf persönliche Daten wie Passwörter und Konto-Informationen zugreifen oder Sicherheitslöcher öffnen.
Scannen mehrerer Filer VirusScan für NetApp bietet "Multi-to-Multi"-Funktionalität. Damit können Systemadministratoren eine Gruppe von Scanner-Servern zusammenstellen, die eine Filer-Gruppe bedient. So lassen sich Wartungskosten senken, die Kapazität und Leistung des Load-Balancing steigern und besser gesteuerte Ausfallsicherungsszenarios schaffen.
Zentrale Verwaltung und Reporting VirusScan ist mit dem McAfee ePolicy Orchestrator integrierbar – einem der wenigen wirklich skalierbaren Tools zum Management von Sicherheitsrichtlinien. Damit lassen sich Sicherheitsregeln verwalten, detaillierte grafische Reports anfertigen und Software ausbringen. Der ePolicy Orchestrator bildet eine zentrale Authorität zur Durchsetzung von Schutzvorkehrungen. Er bietet eine einheitliche Konsole zur Verwaltung Ihrer installierten McAfee Anwendungen.
Ausgefeilte automatische Aktualisierung McAfee AutoUpdate sorgt für schnelle Aktualisierungen über HTTP, FTP, UNC Share sowie lokale Festplatten oder "Mapped Drives". Die Updates sind nur etwa 100 KB groß. Dazu zählen kleine, inkrementelle oder vollständige DATs, Engine-Updates, Extra DATs, Service-Packs und Hot-Fixes. Für Außendienstler mit langsamen oder unzuverlässigen Datenverbindungen ist das sogenannte "Resumable Updating" (Wiederaufnahme unterbrochener Übertragungen) verfügbar.
Alarmmeldungen Mit den verschiedenen Alarmmöglichkeiten kann man unverzüglich auf jeden nur möglichen Virenausbruch reagieren. Wann immer ein Virus entdeckt wird, erhält der Administrator unabhängig von der Produktkonfiguration eine Alarmmeldung. Alarmmeldungen lassen sich als E-Mail oder mit Hilfe des McAfee Alert Manager versenden. Letzterer leitet sie an einen Pager, über SNMP, als SMS und an Tivoli weiter.
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Systemanforderungen
Hinweis: Im folgenden handelt es sich nur um Mindestvoraussetzungen. Die tatsächlichen Anforderungen hängen von der Gesamtkonfiguration ab.
Arbeitsspeicher (RAM)
• 800 MHz
Freie Festplattenkapazität
• 512 MB
Hardware
• Pentium II oder Celeron Processor
• 100 MB für die Filer-Anbindung reserviert
Software
• Betriebssystem Data ONTAP 6.1 oder später mit CIFS-Protocol
• Windows NT 4.0 SP/6a, Windows 2000 SP3/4 Server, Windows Advanced Server SP3/4, Windows Server 2003 Standard oder Windows Server 2003 Enterprise
• IE 5.0 oder später
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