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SecurityShield

kombiniert für Installationen des Microsoft ISA Server Best-of-breed Filtertechnologie gegen Viren, Spam und unerwünschte Inhalte in einer einzigen integrierten Lösung. Als Teil der McAfee Secure Content Management-Produktfamilie bietet SecurityShield in hervorragender Weise Schutz sowie Kontrolle über Internet- und E-Mail-Inhalte. Dazu zählen Unterstützung aller wichtigen Protokolle, ausgefeilte Filterregeln, die sich für Arbeitsgruppen definieren lassen, sowie zentrale Richtlinienüberwachung und detaillierte grafische Reports.

 


 

Datenblatt

 

Security Shield (PDF, 45 KB)


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Vorteile:

 

  • Internetdatenverkehr unter Kontrolle –
    SecurityShield durchsucht und filtert sämtlichen Datenverkehr über die wichtigen Protokolle SMTP, HTTP und FTP.

  • Höhere Produktivität –
    Leistungsfähige Filterung von Inhalten und Spamabwehr hindern unerwünschte Inhalte daran, Anwendern die Zeit zu stehlen.

  • Bessere Durchsetzung von Sicherheitsrichtlinien –
    Modifizierbare Richtliniensätze sorgen dafür, dass alle Rechner durch aktuelle Updates geschützt sind. Die Richtlinien lassen sich für jede Arbeitsgruppe gesondert festlegen.

  • Abwehr von Ausbrüchen rund um die Uhr –
    Automatic Outbreak Manager wirkt wie ein rund um die Uhr einsatzbereiter IT-Administrator, der im Fall eines Ausbruchs in zuvor festgelegter Weise aktiv wird.

  • Zentrales Management und Reporting –
    Der McAfee ePolicy Orchestrator® liefert unfassende, skalierbare Richtlinienverwaltung sowie detaillierte grafische Reports.

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Produkteigenschaften

 

Verschiedene Protokolle unterstützt
SMTP, HTTP und FTP werden standardmäßig unterstützt. Damit ist der Schutz der wichtigsten Protokolle für den Web- und E-Mail-Datenverkehr sichergestellt. Das System filtert Datenströme, die im Unternehmen eintreffen und es verlassen. In Firmen, die den Microsoft ISA Server intern einsetzen, erfolgt dies auch zwischen den Abteilungen.

Hervorragender Virenschutz
McAfee SecurityShield verwendet die preisgekrönte McAfee Anti-Virus Scan-Engine, die jede Art von Virus und Bedrohung durch bösartigen Code stoppt. Dazu zählen "herkömmliche" Viren, E-Mail-Würmer, Internetwürmer, DDoS (Distributed Denial-of-Service)-Angriffe, Trojaner, die "Hintertüren" am PC öffnen oder sich fernsteuern lassen, und Zombies, die aus der Ferne aktiviert werden. SecurityShield kann infizierten Datenverkehr automatisch reparieren, sperren oder isolieren. Damit hindert es bösartigen Code daran, über SMTP, HTTP oder FTP in das Unternehmen einzudringen oder es zu verlassen.

Leistungsfähige Content-Filterung
McAfee SecurityShield bietet regelbasierte lexikalische Überprüfung von über 300 verschiedenen E-Mail-Anhangtypen – darunter auch die Formate von Adobe® Acrobat und Microsoft Office. Um die Filterleistung noch weiter zu erhöhen, lassen sich die vorgegebenen Regeln gemäß den Anforderungen der betreffenden Organisation individuell anpassen.

Darüber hinaus kann ein Alarm an den Administrator gehen, wenn E-Mails oder Anhänge sensibles oder anstößiges Material enthalten, das für das Unternehmen ein Risiko darstellt. Dabei wird zur Verhinderung gängiger Regelverstöße der wahre Typ von Dateianhängen ermittelt.

Automatic Outbreak Manager
Der Outbreak Manager sucht rund um die Uhr präventiv nach verdächtigen Verhaltensmustern bei E-Mails, die als Anzeichen für einen neuen Virusausbruch dienen könnten. Auf die Ausbruchsituation folgt dann eine automatische Reaktion gemäß der Vorgabe durch den Administrator. Der Outbreak Manager führt die wesentlichen Maßnahmen zur Abwehr eines Ausbruchs durch. So stößt das Programm die Notfall-Aktualisierung von DAT-Dateien an, setzt die Scan-Einstellungen herauf, erzwingt eine heuristische Analyse, blockiert bestimmte Dateitypen und weiteres.

Zentrales Management mit ePolicy Orchestrator
SecurityShield enthält die zentrale Management-Konsole, die alles kann: ePolicy Orchestrator.Mit ePO können Administratoren Richtlinien definieren und zur Wirkung bringen, detaillierte grafische Reports erzeugen, um die Effektivität ihres SecurityShield-Systems zu überprüfen, und sich aus der Vogelperspektive einen Überblick über alle anderen aktiven McAfee-Lösungen verschaffen.

SpamKiller for SecurityShield
Um die Funktionalität der Spam-Abwehr zu steigern, lässt sich McAfee SpamKiller® voll in SecurityShield integrieren. Die Punktwertung von McAfee SpamKiller verwendet ein ausgedehntes Regelsystem und wendet buchstäblich Hunderte von Regeln auf jede E-Mail an. Die Regeln haben einen negativen oder positiven Punktwert. Negative Werte kennzeichnen rechtmäßige E-Mails, positive unerwünschte E-Mails oder Spam.Diese äußerst wirksame Technologie fängt ohne jede Vorbereitung bis zu 95 Prozent aller Spam-Mails ab – mit der sehr niedrigen rate von "False Positives" von unter 0,5 Prozent.

Richtlinien-basierte Kontrolle mit eXtended Policy Support
Über Richtlinien bietet SecurityShield Organisationen die Kontrolle der Regeln zum Virenschutz, für Inhalte und zur Spam-Filterung.Administratoren haben die Möglichkeit, individuelle Filterregeln für Einzelpersonen oder Anwendergruppen festzulegen, und gewinnen dadurch mehr Flexibilität beim Scannen und bei der Konfiguration von Schutzvorkehrungen.

Schutz auf aktuellem Stand
Virenschutz ist immer nur so gut wie das letzte Update.SecurityShield aktualisiert automatisch Spam-Regeln sowie Viren-Definitionen und Engines. So sind Ihre Rechner stets auf dem neuesten Stand und immer geschützt.

Anti-Phishing
SpamKiller enthält besondere Regeln, mit denen sich "Phishing"-Angriffe erkennen lassen. Dazu wird im E-Mail nach bestimmten, für das Phishing charakteristischen Merkmalen gesucht. Wenn diese Regeln ausgelöst werden, teilt SpamKiller ihnen automatisch eine Spam-Gesamtbewertung zu. Dadurch werden die Nachrichten in den meisten Fällen abgeblockt. In Zusammenarbeit mit der Anti-Phishing Working Group (APWG) hat McAfee eine vollständige Datenbank von Phishing-Angriffen zusammengestellt. Das Wissen aus dieser Sammlung dient zur Bildung wirksamer Filterregeln.

 



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Systemanforderungen

 

Anmerkung: Im folgenden handelt es sich nur um Mindestvoraussetzungen. Die tatsächlichen Anforderungen hängen von der Gesamtkonfiguration ab.

Plattform und Betriebssystem

• Microsoft ISA Server 2000 und 2004 mit Microsoft Windows 2000 oder 2003

 

Speicherplatz auf der Festplatte und im Arbeitsspeicher

• 600 MB oder mehr freier Festplattenspeicher sowie mindestens 512 MB Arbeitsspeicher und 768 MB in der Auslagerungsdatei

 

Prozessor

• Pentium II mit 566 MHz oder höher

 


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